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Operation Clarion

Vorgeschichte

Kein Originalbild


Februar 1945
Die alliierten Luftstreitkräfte fliegen rollende Einsätze, gegen Ziele im Reichsgebiet an. Mit dieser Operation wollen die Alliierten zugleich ihre Stärke demonstrieren.
9000 Flugzeuge greifen alle Bahnknotenpunkte, Brücken und Verkehrsknotenpunkte an.
Jabos kreisen über allen wichtigen Verbindungsstraßen und nehmen wahllos Menschen und Fahrzeuge, ja selbst einzelne Radfahrer unter Beschuss.

Hinweis: Vorgeschichte frei erfunden! Dient nur zur Vorlage für dieses Diorama.

Auftrag:                                             
Von Airfield Debden aus, startet Lt. Marvin Arthur mit seiner P-51D „Blondie“ in Richtung Airfield Wormingford, um Lt. Robert E. Welch mit seiner P-51D „Miss Marilyn II“ zu treffen. 
Beide P-51D Mustangs fliegen in Richtung Niederlande auf einem US Feldflugplatz.
Die Mustangs werden aufgetankt und fliegen weiter in Richtung Peenemünde.
Ziel: 
Die V2 Basis und Flugplatz von Peenemünde anzugreifen und andere Ziele nach ermessen zu finden und zu zerstören.
Am 5. April 1945, endet der Einsatz der V2.
Seit dem 27. März 1945 sind sie nur noch auf Antwerpen, Brüssel, Lüttich niedergegangen.

Bau Diorama

Dieses Bild könnte in ein Diorama umgesetzt werden?
Nach langem suchen im Internet, stellte ich fest, dass eine V2 in 1:48 nicht gibt.
Ich hoffe, ich habe mich nicht geirrt?
Ich ging her und durchforste das Internet nach den Maßen der V2. Alles beisammen und ab ging’s zum Baumarkt um ein Rundholz zu besorgen. Am nächsten Tag ein Anruf bei meinem Vereinskamerad mit der bitte, das Rundholz zu einem V2 zu drehen, an seiner Drehbank. Nach drei Stunden war das gute Stück fertig. Ein Redner sollte man in den alten Tagen nicht antreiben ;-). Es musste sogar einen guten  Millimeter abgedreht werden. Das Rundholz war doch nicht ganz den Ansprüchen rund. Am Wochenende ging es an den Flügeln. Stück für Stück wurde die V2 fertig. Danach ging es an den P-51D. Beide Mustangs wurden aus der Schachtel gebaut und so gut wie möglich Lackiert mit ein wenig Verschmutzung versehen. Mein erstes Abendteuer war, den Einbau eines kleinen Motors, in den beiden Mustangs. Aber es ging sehr gut und es Funktioniert. Die Propeller drehen sich ohne Schwierigkeit.
Eine Grundplatte von  50 x 50 cm wurde im meinem Hobbykeller gefunden, als Schiffsmodellbauer hat man genügend Sperrholz im Keller. Bei Google Earth wurde Peenemünde gesucht und gefunden. Im Photoshop wurde das Bild bearbeitet und ein paar Rauchfahnen hinzugefügt. Beide Mustangs waren in Peenemünde über den Flugplatz im Tiefflug geflogen und haben dort für Zerstörung gesorgt. Bei der V2 installierte ich im untern Teil eine kleine gelbe LED. Um den Federstahlstab, der in der V2 steckt und in der Grundplatte verankert ist, verwendete ich  Autowatte als Abdeckmaterial. Es sollte den Start- Abgasrauch der V2 darstellen.
Bei den beiden Mustangs unterhalb des Rumpfes, sind die beiden Wolken als Autowatte dargestellt. Hierbei wurde die Halterung für die beiden Mustangs aus Federstahldraht mit der Stromversorgung der beiden kleinen Motoren versteckt.
Die Kabel mit dem Anschluss ist unterhalb der Grundplatte vorhanden und wurde mit der 1,5 V Batterie angeschlossen.

Bilder