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U.S.S CV-59 Forrestal

Bau Intruder A-6E 1:200

VA-176 Thunderbolt


Die ersten Flugzeuge wurden gebaut für die Forrestal.
Bücher, Literatur und ein paar Zeichnungen mit Seiten und Draufsicht wurden dafür hergenommen. Flugzeuge zu kaufen in diesem Maßstab 1:200 gibt es leider nicht, also macht man alles selber. Die Rumpfform wurde aus Lindenholz ausgesägt, (Lindenholz bekam ich von einem Bildhauer) und die Kannten wurden entgratet. Flügel wurden mit 1 – 1,5 mm Speerholz ausgesägt, dementsprechend in vorm gebracht. Anschließend die Flügel an der richtigen stelle geteilt, weil auf dem Flugzeugträger alle Flugzeuge mit aufgeklappten Flügeln geparkt sind zwecks Platzmangel.

Die Fahrwerksbeine wurden aus 1 mm Messingdraht zu Recht gebogen, dazu die Räder aus 2 mm und 4 mm Rundholz ausgesägt.
Die Fahrwerksklappen wurden aus dünnem Kartonstreifen erstellt. Das Flugzeug war jetzt im Rohbauzustand fertig. Jetzt wurde es in die 30 % verdünntem Bootslack ertränkt. Einen ½ Tag darin belassen und anschließend zum Trocknen aufgehängt, Entschuldigung, hingestellt. Mit einem feinen Pinsel wurden die Farbtropfen sorgfältig verstrichen. Als nächstes wurde das Flugzeug mit einem feinen Schleifpapier angeschliffen und danach Grundiert. (Als Grundierfarbe nehme ich immer Fensterlack). Nachdem die Grundierfarbe getrocknet war, wurde mit einem kleinen Handschleifer, von Proxon, leicht angeschliffen. Als Lackanstrich nehme ich die Revell-Farben, diese Farben eignen sich sehr gut dafür und man bekommt die Originalfarbtöne für diese Flugzeuge. Aus dem FORRESTAL-Heft (Amerikanische Ausgabe, teilweise in Farbe und in Schwarzweißbilder), wurden die bunten Staffelabzeichen Eingescannt und anschließend in die richtige Größe am Computer bearbeitet. Unter anderem konnte ich, nach langer suche im Internet, viele Original-Staffelabzeichen vorfinden. Bei Modellbau Süd in Stuttgart habe ich ein "Aircolor ACT-Technik-Expert-Choice-Decal-Folie" gekauft. Darauf wurden die verschiedenen Staffelabzeichen, die ich brauchte, aufgedruckt.
Die Hoheitszeichen und die Navy-Schriftzug wurden von den Revell-Modellen übernommen. Ich habe die Fa. Revell angerufen, ob ich welche bekommen könnte. Sie schickten mir für 10, -DM einen ganzen Satz Abzeichen. In der heutigen Zeit wird das Sechsfache verlangt.
Die Geschwadererkennung aus zwei Buchstaben ausgeführt, wurde mit Abreibbuchstaben angebracht. Als das Flugzeug fertig war, bekam sie noch einen Klarlacküberzug. Ein Flugzeug fertig von 35 Stk., wie die Zeit vergangen ist. Zwei Wochen für ein Flugzeug, man hat ja nicht immer Zeit. Jetzt könnt ihr euch mal vorstellen, was für eine Arbeit dahinter steckt. Jedenfalls, machte es einen sehr guten Eindruck auf dem Flugdeck, oder?